Schützen Sie Familien vor der bitteren Kälte
Millionen Menschen aus Afghanistan, Jordanien, dem Libanon, Syrien und der Ukraine stehen fern von ihrem Zuhause vor einem weiteren harten Winter. Viele leben in provisorischen Unterkünften oder vom Krieg beschädigten Gebäuden.
Wenn die Temperaturen fallen, können Sie mit Ihrer Spende Familien helfen, sicher und warm durch den Winter zu kommen.
UNHCR, die UN-Flüchtlingsorganisation, leistet lebenswichtige Winterhilfe, darunter:
- 🏠 Sichere, warme Unterkünfte durch Reparaturen und bessere Isolierung
- 🧣 Decken und Winterkleidung, die Familien vor der Kälte schützen
- 🔥 Heizgeräte und Bargeldhilfe für Heizmaterial, Lebensmittel, Medikamente
- 🔦 Solarlampen für lange, dunkle Winternächte
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Mit einer monatlichen Spende an Switzerland for UNHCR bieten Sie Flüchtlingen nachhaltigen Schutz damit Sie wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft schöpfen können.
Wenn Sie Fragen zu Switzerland for UNHCR haben, oder wenn Sie Schwierigkeiten bei der Bearbeitung Ihrer Spende auf dieser Webseite haben, senden Sie uns eine E-Mail an [email protected] oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter +41 22 552 78 08.
Ihre Spende an Switzerland for UNHCR ist von den Steuern absetzbar, wenn Sie in der Schweiz wohnhaft sind. Direkte Bundessteuer: 20% des Nettoeinkommens, bei einem Mindestbetrag von 100 Franken. Gemeindesteuern: Je nach Kanton bis zu 20% des Nettoeinkommens für Privatpersonen und 20% für Unternehmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Steuerbehörde Ihrer Gemeinde.
Gerne erkunden wir gemeinsam mit Ihnen, wie Ihr Unternehmen das Schicksal von geflüchteten Menschen auf die für Sie am besten geeignete Weise verbessern kann.
Kontaktieren Sie uns: [email protected] oder +41 22 552 78 08.
Der anhaltende Krieg in der Ukraine hat Familien auseinandergerissen und viele Menschen aus ihrem Zuhause vertrieben. Gleichzeitig sind zahlreiche ältere Menschen zurückgeblieben und leben allein nahe der Front.
Im Nahen Osten sind zahlreiche syrische Familien in Häuser zurückgekehrt, die durch Beschuss und Plünderungen schwer beschädigt wurden. Andere leben weiterhin in Ländern wie dem Libanon und Jordanien, weil ihnen nichts geblieben ist, wohin sie zurückkehren könnten.
In Afghanistan wiederum kehren viele Familien, die in Pakistan und Iran Schutz gesucht hatten, gezwungenermassen in ein Land zurück, das von jahrelangen Konflikten, wirtschaftlicher Instabilität und Armut gezeichnet ist. Viele kommen ohne ein Zuhause, ohne Geld und ohne Hab und Gut zurück, und das zur schwierigsten Zeit des Jahres.